Kompression im Alltag
Wer morgens mit Kompressionsstrümpfen kämpft, sollte diese 6 Unterschiede kennen
Kurz gesagt: Normale Kompressionsstrümpfe können im Alltag helfen – doch für viele Menschen beginnt schon das Anziehen mit einem täglichen Kampf. Der Strumpf bleibt an Ferse oder Spann hängen, die Hände werden müde und manchmal geht es ohne fremde Hilfe gar nicht mehr.
Navella wurde entwickelt, um genau diese Hürde zu beseitigen. Durch den seitlichen Reißverschluss müssen Sie den Strumpf nicht mehr mühsam über Fuß und Ferse ziehen. Sie legen ihn im Sitzen an, schließen ihn und sind fertig. Der abgestufte Druck von 15 bis 20 mmHg bleibt dabei erhalten.
1. Sie können ihn morgens wieder selbst anziehen
Anlegen
Schließen
Fertig
Für viele beginnt der Tag mit demselben unangenehmen Ritual: Der Strumpf bleibt am Fuß hängen, muss Stück für Stück nach oben gezogen werden und kostet schon am Morgen Kraft und Nerven.
Besonders schwierig wird es bei Arthrose, eingeschränkter Beweglichkeit oder wenig Kraft in den Händen. Manche brauchen mehrere Versuche. Andere müssen jeden Morgen ihren Partner, ihre Tochter oder eine Pflegekraft um Hilfe bitten.
Beim Navella entfällt das mühsame Ziehen. Sie öffnen den Strumpf vollständig, legen ihn um Fuß und Bein und schließen den seitlichen Reißverschluss. Das geht bequem im Sitzen und ohne, dass Sie den festen Stoff über Ferse und Spann zerren müssen.
2. Geschwollene Füße machen das Anziehen nicht noch schwieriger
Ausgerechnet an den Tagen, an denen Füße und Knöchel besonders geschwollen sind, ist ein normaler Kompressionsstrumpf oft am schwersten anzuziehen.
Der feste Stoff muss zunächst über die dickste Stelle des Fußes gezogen werden. Genau dort bleibt er häufig hängen. Das führt zu Ziehen, Drücken und immer neuen Versuchen – obwohl die Schwellung überhaupt erst der Grund ist, weshalb der Strumpf getragen werden soll.
Navella wird nicht über den geschwollenen Fuß gezogen. Sie öffnen den Reißverschluss, legen den Strumpf an und schließen ihn anschließend am Bein.
3. Glatter Sitz – ohne Falten und ohne direkten Kontakt mit dem Reißverschluss
Oft ist nicht die Kompression selbst unangenehm, sondern die Art, wie der Strumpf am Bein sitzt. Beim kräftigen Hochziehen können sich kleine Falten und Wülste bilden – besonders über dem Spann, am Knöchel oder in der Kniekehle.
Diese Stellen drücken nicht immer sofort. Häufig werden sie erst nach mehreren Stunden unangenehm. Dann muss der Strumpf erneut gerichtet oder nachgezogen werden.
Weil Navella geöffnet angelegt wird, kann der Stoff von Anfang an gleichmäßig am Bein ausgerichtet werden. Dadurch entstehen weniger Falten, die punktuell drücken können.
Hinter dem Reißverschluss befindet sich zusätzlich eine weiche Stoffleiste. Sie liegt zwischen Haut und Verschluss, sodass der Reißverschluss nicht direkt auf der Haut aufliegt. Das soll unangenehmes Reiben und punktuellen Druck auch bei längerem Tragen vermeiden.
4. Er soll auch nach Stunden noch angenehm sitzen
Ein Kompressionsstrumpf soll nicht nur morgens gut sitzen. Er muss sich auch nach mehreren Stunden noch angenehm tragen lassen.
Rutscht ein Strumpf nach unten, kann sich der Stoff zusammenrollen und an einzelnen Stellen stärker drücken. Für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit ist schon das ständige Nachziehen eine zusätzliche Belastung.
Der obere Abschluss von Navella ist darauf ausgelegt, den Strumpf an seinem Platz zu halten, ohne unangenehm einzuschneiden. Sie legen ihn morgens an und sollen danach möglichst nicht mehr über ihn nachdenken müssen.
5. Auch das Ausziehen kostet deutlich weniger Kraft
Über das Anziehen wird viel gesprochen. Dabei ist das Ausziehen für viele Menschen mindestens genauso schwierig.
Am Abend sind Beine und Füße häufig wärmer oder stärker geschwollen als am Morgen. Der Strumpf sitzt dann besonders fest. Wer wenig Kraft in Händen und Fingern hat, muss ziehen, greifen und den Stoff Stück für Stück vom Bein lösen.
Beim Navella öffnen Sie einfach den Reißverschluss und nehmen den Strumpf ab. Gerade am Abend, wenn die Kraft nachlässt, macht dieser Unterschied den Alltag deutlich angenehmer.
6. Keine komplizierten Anziehhilfen und weniger fremde Hilfe
Für normale Kompressionsstrümpfe gibt es zahlreiche Hilfsmittel: Spezialhandschuhe, Gleitsocken, Metallgestelle oder verschiedene Tricks mit Tüten und Tüchern.
Diese Lösungen können helfen. Gleichzeitig bedeuten sie aber zusätzliche Handgriffe und Gegenstände, die bereitgelegt, benutzt und anschließend wieder verstaut werden müssen.
Und wenn auch das nicht funktioniert, bleibt oft nur die Bitte an den Partner, Angehörige oder eine Pflegeperson. Navella soll Ihnen ein Stück dieser Selbstständigkeit zurückgeben.
Warum viele Kompressionsstrümpfe irgendwann ungetragen im Schrank liegen
Viele Menschen hören nicht auf, ihren Kompressionsstrumpf zu tragen, weil sie keinen Nutzen bemerken. Sie hören auf, weil das tägliche An- und Ausziehen mit der Zeit zu mühsam wird.
Erst wird der Strumpf nur an einzelnen Tagen weggelassen. Später bleibt er immer häufiger im Schrank. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil die Kraft fehlt oder morgens niemand da ist, der helfen kann.
Genau hier setzt Navella an. Der Reißverschluss verändert nicht den Zweck des Strumpfes. Er beseitigt die Hürde, die viele Menschen davon abhält, ihn regelmäßig zu tragen.
Aber wirkt er genauso wie ein normaler Kompressionsstrumpf?
Der Gedanke ist verständlich: Was sich leichter anziehen lässt, wirkt möglicherweise weniger stark. Doch der Reißverschluss verändert nur, wie der Strumpf an das Bein gelangt.
Sobald er geschlossen ist, liegt der Stoff fest am Bein an. Der Druck ist abgestuft: im Bereich des Knöchels am stärksten und nach oben hin geringer.
Navella bietet einen Druck von 15 bis 20 mmHg. Wenn Ihnen medizinisch eine bestimmte Kompressionsklasse verordnet wurde, vergleichen Sie den Wert bitte mit Ihrer Verordnung oder besprechen Sie die Verwendung vorher mit Ihrer Arztpraxis.
Viele Kunden kannten denselben täglichen Kampf
„Ich habe jahrelang normale Kompressionsstrümpfe getragen. Sie haben zwar geholfen, aber das Anziehen war jeden Morgen eine Qual.“
Viele Käufer berichten nicht davon, dass sie grundsätzlich keinen Kompressionsstrumpf tragen wollten. Ihr Problem war, dass sie ihn ohne Hilfe kaum noch an- oder ausziehen konnten.
Navella wurde für genau diese Alltagssituationen entwickelt: bei wenig Kraft in den Händen, eingeschränkter Beweglichkeit, im höheren Alter oder während der Erholung nach einer Operation.
Stellen Sie sich Ihren nächsten Morgen ohne diesen Kampf vor.
Kein mühsames Ziehen. Keine komplizierte Anziehhilfe. Und niemand, den Sie erst um Unterstützung bitten müssen.
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Was ist, wenn die Größe nicht passt?
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Mit normalen Strümpfen
- Schon morgens genervt, bevor der Tag richtig begonnen hat
- Ziehen, nachgreifen und immer wieder neu ansetzen
- Auf den Partner oder Angehörige angewiesen sein
- Den Strumpf an schwierigen Tagen lieber ganz weglassen
Mit Navella
- Im Sitzen anlegen, Reißverschluss schließen, fertig
- Weniger Kraft und Beweglichkeit erforderlich
- Abgestufte Kompression mit 15 bis 20 mmHg
- 30 Tage Zeit, um Navella im Alltag auszuprobieren
Häufige Fragen
Drückt der Reißverschluss auf die Haut?
Ist die Kompression genauso stark wie bei einem normalen Strumpf?
Hält der Reißverschluss bei täglicher Nutzung?
Welche Größe brauche ich?
Gibt es Navella mit offener und geschlossener Zehe?
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Was passiert, wenn mir der Strumpf nicht passt?
Morgen früh könnte es schon einfacher gehen.
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